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Self-Hosting: Was es sinnvoll ist, selbst zu hosten

25. 01. 2024 1 Min. Lesezeit intermediate

Self-Hosting gibt Ihnen die Kontrolle über Ihre Daten. Aber es macht nicht immer Sinn.

Definitiv selbst hosten

  • Pi-hole — DNS Ad Blocking (einfach, enormer Nutzen)
  • Vaultwarden — Bitwarden-kompatibler Passwort-Manager
  • Nextcloud — Dateien, Kalender, Kontakte
  • Gitea/Forgejo — Git-Hosting
  • Uptime Kuma — Monitoring

Erwägenswert

  • Immich — Google Photos Alternative (braucht Leistung)
  • Paperless-ngx — Dokumentenverwaltung
  • Jellyfin — Media Server
  • Syncthing — Dateisynchronisierung (einfach, kein Server nötig)

Eher nicht

  • E-Mail-Server — komplex, Zustellbarkeit ist die Hölle
  • Chat (Matrix/Rocket) — es sei denn, Sie haben 10+ Nutzer
  • Alles Kritische ohne Backup und Monitoring

Self-Hosting-Regeln

  1. Backup ist PFLICHT
  2. Automatische Updates (Watchtower)
  3. Reverse Proxy + SSL (Traefik, Caddy)
  4. Firewall
  5. VPN für externen Zugriff (keine offenen Ports)

Regel

Hosten Sie selbst, was die Privatsphäre verbessert oder Geld spart. Hosten Sie nicht selbst, was 24/7 laufen muss, wenn Sie keine Zeit dafür haben.

self-hostingprivacyopen source
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CORE SYSTEMS Team

Wir bauen Kernsysteme und KI-Agenten, die den Betrieb am Laufen halten. 15 Jahre Erfahrung mit Enterprise-IT.