Self-Hosting gibt Ihnen die Kontrolle über Ihre Daten. Aber es macht nicht immer Sinn.
Definitiv selbst hosten¶
- Pi-hole — DNS Ad Blocking (einfach, enormer Nutzen)
- Vaultwarden — Bitwarden-kompatibler Passwort-Manager
- Nextcloud — Dateien, Kalender, Kontakte
- Gitea/Forgejo — Git-Hosting
- Uptime Kuma — Monitoring
Erwägenswert¶
- Immich — Google Photos Alternative (braucht Leistung)
- Paperless-ngx — Dokumentenverwaltung
- Jellyfin — Media Server
- Syncthing — Dateisynchronisierung (einfach, kein Server nötig)
Eher nicht¶
- E-Mail-Server — komplex, Zustellbarkeit ist die Hölle
- Chat (Matrix/Rocket) — es sei denn, Sie haben 10+ Nutzer
- Alles Kritische ohne Backup und Monitoring
Self-Hosting-Regeln¶
- Backup ist PFLICHT
- Automatische Updates (Watchtower)
- Reverse Proxy + SSL (Traefik, Caddy)
- Firewall
- VPN für externen Zugriff (keine offenen Ports)
Regel¶
Hosten Sie selbst, was die Privatsphäre verbessert oder Geld spart. Hosten Sie nicht selbst, was 24/7 laufen muss, wenn Sie keine Zeit dafür haben.
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