Der Kubernetes-Cluster wächst schneller als das Geschäft. Wir fügen ständig Nodes hinzu, aber die Auslastung liegt bei 25 %. Wie lässt sich sparen, ohne die Performance zu opfern?
Right-Sizing von Pods¶
VPA-Empfehlungen zeigten: Der durchschnittliche Pod fordert 4x mehr Ressourcen an, als er tatsächlich verbraucht. Systematisches Right-Sizing — 30 % Compute-Einsparung. Goldilocks (Fairwinds) für automatisierte Empfehlungen.
Karpenter statt Cluster Autoscaler¶
Karpenter wählt den optimalen Instance-Typ für anstehende Pods — nicht nur die Anzahl, sondern auch den Node-Typ wird skaliert. Eine Mischung aus ARM/x86, Spot/On-Demand. Bin Packing: weniger Nodes mit höherer Auslastung.
Namespace Quotas und Limit Ranges¶
Jeder Namespace hat eine Resource Quota. Ein Team kann nicht versehentlich 100 Replicas starten. LimitRange setzt Standard-Requests/Limits für Pods ohne explizite Werte.
Erkennung ungenutzter Ressourcen¶
Kubecost für den Kosten-Breakdown pro Namespace. Wöchentlicher Bericht: „Namespace X kostet $Y und hat Z % Auslastung.” Automatisches Alerting bei ungenutzten Workloads, die älter als 7 Tage sind.
Kubernetes-Kosten ≠ Rätsel¶
Right-Sizing + Karpenter + Transparenz = 40 % Einsparung. FinOps für Kubernetes ist eine Notwendigkeit, kein Nice-to-have.
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