Unsere Azure-Kunden haben .NET-Entwickler, Visual Studio und Azure DevOps. Azure Functions bieten ihnen Serverless, das sich reibungslos in ihr Ökosystem einfügt.
Azure Functions vs. AWS Lambda¶
Runtime-Unterstützung: C# und F# als First-Class Citizens (kein Nachgedanke wie bei Lambda). Durable Functions: Orchestrierung zustandsbehafteter Workflows auf serverlose Weise — etwas, das Lambda Step Functions wesentlich umständlicher lösen. Trigger-Binding-Modell: deklarative Anbindung an Azure-Dienste.
Durable Functions — Killer Feature¶
Orchestrierungsmuster auf serverlose Art: Function Chaining, Fan-out/Fan-in, Human Interaction, Monitoring. Ein Zustandsautomat ohne explizite Zustandsverwaltung.
Anwendungsfälle bei Kunden¶
- Bank: Verarbeitung eingehender SWIFT-Zahlungen — Event-Trigger von Service Bus
- Versicherung: Generierung von PDF-Dokumenten — HTTP-Trigger, Ausgabe in Blob Storage
- Einzelhandel: Inventarsynchronisation zwischen POS und E-Shop — Timer-Trigger + Cosmos DB
Premium Plan für Enterprise¶
Der Consumption Plan hat Cold Start. Der Premium Plan bietet vorgewärmte Instanzen, VNET-Integration (Zugriff auf On-Premise-Ressourcen über VPN) und unbegrenzte Ausführungszeit. Für Enterprise-Workloads eine Notwendigkeit.
Serverless im Azure-Ökosystem¶
Azure Functions mit Durable Functions ist eine leistungsstarke Kombination für Event-Driven Enterprise-Workloads. Für .NET-Teams auf Azure ist es die natürliche Wahl.
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