AWS ist der dominante Cloud-Provider, lag aber bei der Kubernetes-Unterstützung hinter Google und Microsoft zurück. EKS ändert das — und wir haben Zugang zum Preview-Programm erhalten.
Warum EKS so lange gedauert hat¶
Amazon hatte ECS — seine eigene Container-Orchestrierung. In Kubernetes zu investieren bedeutete zuzugeben, dass proprietäre Lösungen nicht ausreichten. Aber die Community hat klar entschieden: Kubernetes hat gewonnen.
Wie sich EKS von GKE unterscheidet¶
Networking: EKS verwendet das Amazon VPC CNI Plugin — jeder Pod erhält eine echte VPC-IP. Native Integration mit Security Groups, ALB. Allerdings gibt es ein Limit für die Anzahl der Pods pro Node.
IAM-Integration: Service Accounts können direkt IAM-Rollen übernehmen — kein Teilen von AWS-Credentials. Hervorragend für die Sicherheit.
Was in EKS (noch) fehlt¶
- Fargate-Integration — für später angekündigt
- Managed Node Groups — Worker Nodes verwalten Sie selbst
- Teurer — $0,20/Stunde für die Control Plane (~$150/Monat)
Warum EKS wichtig ist¶
Die meisten unserer Kunden sind auf AWS. Mit EKS können wir ihnen Kubernetes anbieten, ohne das AWS-Ökosystem verlassen zu müssen. Integration mit ALB, CloudWatch, IAM, ECR — all das ist nativ.
EKS ist ein Game Changer für AWS-Kunden¶
Für unsere AWS-Kunden ist dies der natürliche Weg zu Kubernetes. Wir freuen uns auf das GA-Release und Managed Node Groups.
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